Letzte Artikel
- Checkliste - Für wen lohnt sich die Riester Rente wirklich?
- Lebensversicherung in Gefahr: Lohnt sie sich überhaupt?
- Private Krankenversicherung für Beamte
- Krankenversicherungen helfen Rauchern - Zuschüsse für Nichtraucher-Therapien
- Knapp vier Milliarden Überschuss bei gesetzlichen Krankenkassen
Kategorien
- Allgemein
- Haftpflichtversicherung
- Kfz Versicherung
- Krankenversicherung
- Lebensversicherung
- Rentenversicherung
- Studenten
- Unfallversicherung
Tags
2011 Altersrente Altersvorsorge Beitragserhöhung Beitragssatz Berufsgenossenschaft Berufsunfähigkeit Berufsunfähigkeitsrente Berufsunfähigkeitsversicherung BUZ-Vertrag Erwerbsminderungsrente Genesungsgeld gesetzlich Gesundheitsprüfung Gesunheitsreform GKV Haftpflicht Haftpflichtversicherung Haustiere Hunde Hundehalter Kfz Versicherung Krankenhausgeld Krankenkassen Krankenversicherung Krankenversicherungsbeiträge Lebensversicherung Leistungen Nachteile PKV Private Krankenversicherung Riester-Rente Risikoprüfung Risikozuschlag Student Studenten Tag hinzufügen Tierhaftpflicht Unfall Unfall-Tagegeld Unfallversicherung Versicherung Vorteile Wahl ZusatzversicherungArchiv
- April 2012
- Februar 2012
- Januar 2012
- Dezember 2011
- November 2011
- Oktober 2011
- September 2011
- Juli 2011
- Februar 2011
- Januar 2011
- Dezember 2010
- Oktober 2010
- September 2010
- August 2010
- Juli 2010
- März 2010
- Februar 2010
- November 2009
Blogroll
Meta
Private Krankenversicherung - die Grundlagen
Published by Redaktion | Filed under Haftpflichtversicherung, Krankenversicherung
Eine private Krankenversicherung, die kurz PKV genannt wird, ist eine privatrechtliche Versicherungsorganisation, die 3 verschiedene Versicherungsarten anbietet. Das ist einerseits die Vollversicherung, diese die ganzen Krankheitskosten deckt, dann andererseits die Teilversicherung, die wie der Name schon sagt nur einen Teil der Unkosten übernimmt und letztendlich die Zusatzversicherung, die zusätzliche Risiken finanziert.
Um in der PKV versichert zu werden, muss der Versicherungsnehmer selbstständig oder freiberuflich erwerbstätig sein, oder als Arbeitnehmer über ein Bruttoeinkommen verfügen, das über der Jahresarbeitsentgeldgrenze liegt. Erfüllt man diese Aufnahmevorraussetzungen steht einer Aufnahme in die private Krankenversicherung nichts mehr im Weg. Der Vertragsabschluss selbst ist dabei von der zugehörigen Berufsgruppe, dem Alter, dem Einkommen, dem Geschlecht, dem Gesundheitszustand und den gewünschten Leistungen des Versicherungsnehmers abhängig. Im Gegensatz zur gesetzlichen Krankenversicherung, der GKV kann die PKV eine Aufnahme auf Grund des Gesundheitszustandes ablehnen, oder aber sie erhebt eine höhere Prämie, um Risiken abzudecken.
In der Prämie der privaten Krankenversicherung ist auch ein Anteil enthalten, der fürs hohe Alter auf die Seite gelegt wird. Diese Altersrückstellung dient dabei als Sicherheit, dass vorallem in späteren Jahren die meist ansteigenden Behandlungskosten finanziert werden können. Zudem ist es dem Versicherungsnehmer möglich, verschiedene Versicherungstarife individuell zu kombinieren, um eine Leistung zu beanspruchen, die sich für den persönlichen Bedarf am besten eignet.
Zu den gewichtigsten Vorteilen im Unterschied zur GKV, zählt unter anderem, dass die PKV auch Leistungen übernimmt, die von der gesetzlichen Krankenkasse nur zum Teil oder gar nicht bezahlt werden. Das sind zum Beispiel hochwertiger Zahnersatz, Sehhilfen, wie Kontaktlinsen und rezeptfreie Medikamente. Zusätzlich stehen dem Versicherungsnehmer je nach Tarif Annehmlichkeiten zur Verfügung, wie freie Krankenhauswahl, Chefarztbehandlung, aber auch Kostendeckung bei alternativen Heilverfahren und Arzneimittel.


