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	<title>Versicherung Weblog</title>
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	<description>Der Weblog für Versicherung und Vorsorge!</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:17:03 +0000</pubDate>
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		<title>Private Zahnzusatzversicherungen sind sinnvoll</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[privatversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Zahnzusatzversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Zusatzversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In der gesetzlichen Krankenversicherung wird an vielen Stellen gekürzt, besonders betroffen sind die Leistungen beim Zahnarzt. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur die medizinisch notwendige Grundversorgung bei Zahnbehandlungen. Bei notwendigem Zahnersatz zahlt sie nur die Hälfte dieser medizinisch notwendigen Grundversorgung. Aufwendige Behandlungen wie Keramikfüllungen werden gar nicht berücksichtigt. Die Sanierung mehrerer Zähne kann exorbitant hohe Kosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der gesetzlichen Krankenversicherung wird an vielen Stellen gekürzt, besonders betroffen sind die Leistungen beim Zahnarzt. Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt nur die medizinisch notwendige Grundversorgung bei Zahnbehandlungen. Bei notwendigem Zahnersatz zahlt sie nur die Hälfte dieser medizinisch notwendigen Grundversorgung.<span id="more-27"></span> Aufwendige Behandlungen wie Keramikfüllungen werden gar nicht berücksichtigt. Die Sanierung mehrerer Zähne kann exorbitant hohe Kosten verursachen. Abhilfe schafft eine private Zahnzusatzversicherung. Sie ist eine sinnvolle Investition für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
<p>Es gibt einige private <strong>Zahnzusatzversicherungen</strong>, die mit sehr günstigen Beiträgen werben. Bei genauem Hinsehen fällt jedoch auf, dass eine derartig günstige Zahnzusatzversicherung nur einen Zuschuss zu den regulären Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung zahlt. Derartige Versicherungen sind im Grunde überflüssig, denn sie übernehmen nur einen geringen Teil der tatsächlich anfallenden Kosten.</p>
<p>Eine private <a href="http://www.versicherung-vergleiche.de/krankenzusatzversicherung/zahnzusatzversicherung.php" target="_blank">Zahnzusatzversicherung</a>, die die Kosten für eine Zahnbehandlung umfassend übernimmt, ist dagegen in höchstem Maße sinnvoll, besonders leistungsstarke private Policen übernehmen auch Leistungen, die nicht im Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung enthalten sind, z.B. hochwertiger Zahnersatz wie Goldinlays, Keramikfüllungen und auch Implantate. Diese Leistungen sind so aufwendig, dass die Zuzahlungen für Versicherte in einer gesetzlichen Krankenversicherung enorm hoch ausfallen würden.</p>
<p>Interessant sind solche Zahnzusatzversicherungen nicht nur für den Fall, dass eine größere Behandlung an ihrem Gebiss ansteht, sondern auch durch Prophylaxeleistungen ihres Zahnarztes. Diese Angebote erfreuen sich einer wachsenden Beliebtheit, denn Prophylaxe ist nicht nur für Kinder wichtig. Jeder Zahnarzt bietet eine Vielzahl von Prophylaxeangeboten auch für Erwachsene an, die bekannteste Prophylaxeleistung für Erwachsene ist die professionelle Zahnreinigung.</p>
<p>Wichtig ist es, dass sie eine private Zahnzusatzversicherung rechtzeitig abschließen. Sollte ihr Zahnarzt bereits festgestellt haben, dass ein Zahn saniert werden muss, ist es zu spät, eine private Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Zumindest für diesen Zahn können keine Kosten bei der Versicherung geltend gemacht werden. Daher ist es wichtig, eine private Zahnzusatzversicherung so früh wie möglich abzuschließen. Da es zwischen den verschiedenen Angeboten deutliche Unterschiede gibt, sollten sie sich vor dem Abschluss einer privaten Zahnzusatzversicherung gründlich und kompetent beraten lassen. Ein guter Einstieg kann ein kostenloser Versicherungsvergleich private Zahnzusatzversicherung sein.</p>
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		<title>Erwerbsminderungsrente: Umwandlung in Altersrente</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 09:04:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Altersrente]]></category>

		<category><![CDATA[Erwerbsminderungsrente]]></category>

		<category><![CDATA[Renteneintritt]]></category>

		<category><![CDATA[Umwandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine staatliche Erwerbsminderungsrente bezieht, kann diese unter Umständen auch in eine Altersrente umwandeln lassen. Das kann zum Beispiel die mehrfache Befristung der Erwerbsminderungsrente ablösen. Bei der Umwandlung in die Altersrente gilt es jedoch einiges zu beachten.
Die Anfang 2001 eingeführte Erwerbsminderungsrente, die die bis dahin gültige staatliche Berufsunfähigkeitsrente und die Erwerbsunfähigkeitsrente ersetzt, lässt sich unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine staatliche Erwerbsminderungsrente bezieht, kann diese unter Umständen auch in eine Altersrente umwandeln lassen. Das kann zum Beispiel die mehrfache Befristung der Erwerbsminderungsrente ablösen. Bei der Umwandlung in die Altersrente gilt es jedoch einiges zu beachten.<span id="more-25"></span></p>
<p>Die Anfang 2001 eingeführte Erwerbsminderungsrente, die die bis dahin gültige staatliche Berufsunfähigkeitsrente und die Erwerbsunfähigkeitsrente ersetzt, lässt sich unter bestimmten Voraussetzungen auch in eine Altersrente umwandeln. Das kann Menschen betreffen, die Rente auf Grund voller oder teilweiser Erwerbsminderung beziehen oder die Bedingungen dafür erfüllen, die Umwandlung der Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung in eine Rente wegen voller Erwerbsminderung durchzuführen.</p>
<p>Laut dem Bayerischen Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen haben Rentner mit Erwerbsminderungsrente nicht nur unter bestimmten Umständen die Möglichkeit, die Umwandlung der eigentlich befristeten Zeitrente in eine Dauerrente wegen geminderter Erwerbsfähigkeit vornehmen zu lassen. Sie sollen unter bestimmten Umständen auch per Antrag eine Umwandlung der Erwerbsminderungrente in eine Altersrente ermöglicht bekommen. Das soll  sowohl für Rentner mit einer vollen als auch für Rentner mit einer teilweisen Erwerbsminderung möglich sein. Wer den Antrag auf Umwandlung nicht stellt, soll bei Erreichen der Regelaltersgrenze automatisch umgestellt werden auf die Altersrente.</p>
<p>Wird die Erwerbsminderungsrente vor dem eigentlichen Renteneintrittsalter beantragt und bewilligt, so muss der Rentner laut Informationen des Bayerischen Staatsministeriums allerdings mit einigen Abschlägen rechnen. Neben den von der normalen Frührente bekannten Abschläge soll die Rente für den teilweise erwerbsgeminderten Rentner im Vergleich zum voll erwerbsgeminderten allerdings nur halb so hoch sein. Außerdem ist zu bedenken, dass die Rente bei weiteren Einkünften, die über der Grenze von monatlich 400 Euro brutto liegen, angerechnet werden. Das kann Abzüge bei der Rente bedeuten.</p>
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		<title>Unfallversicherung: Leistung durch Berufsgenossenschaft</title>
		<link>http://www.versicherungweblog.de/unfallversicherung-leistungen-berufsgenossenschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 10:17:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Berufsgenossenschaft]]></category>

		<category><![CDATA[gesetzlich]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Träger der gesetzlichen Unfallversicherung ist die Berufsgenossenschaft. Damit ein Versicherungsschutz zu Stande kommt muss der Arbeitgeber die monatlichen Beiträge für seine Arbeitnehmer entrichten. Nur so können die Versicherten auch mit Leistungen im Falle eines Unfalles rechnen. 
Welche Leistungen gibt es in der gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft?
Viele Leistungen seitens der Berufsgenossenschaft können die Versicherten nicht erwarten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Träger der gesetzlichen Unfallversicherung ist die Berufsgenossenschaft. Damit ein Versicherungsschutz zu Stande kommt muss der Arbeitgeber die monatlichen Beiträge für seine Arbeitnehmer entrichten. Nur so können die Versicherten auch mit Leistungen im Falle eines Unfalles rechnen. <span id="more-23"></span></p>
<p><strong>Welche Leistungen gibt es in der gesetzlichen Unfallversicherung der Berufsgenossenschaft?</strong><br />
Viele Leistungen seitens der Berufsgenossenschaft können die Versicherten nicht erwarten. So übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung nur Versicherungsfälle die die unmittelbar mit dem Arbeitsplatz in Verbindung stehen. Beispielsweise solche die direkt am Arbeitsplatz geschehen oder auf dem Hin- und Rückweg passieren. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn Umwege fallen generell nicht in die Leistungen der Berufsgenossenschaft. Dies betrifft zum Beispiel Fälle in denen ein Arbeitnehmer auf der Fahrt zum Arbeitsplatz an einem Supermarkt hält um sich dort sein Pausenbrot zu kaufen. Geschehen hier Unfälle ist die gesetzliche Unfallversicherung nicht für Leistungen zuständigen.</p>
<p>Darüber hinaus übernimmt die gesetzliche Unfallversicherung nicht alle Versicherungsfälle. So besteht erst dann ein Leistungsanspruch, wenn eine Invalidität von mindestens 20 Prozent erreicht wurde. Private Versicherer hingegen springen bereits vorher ein, weshalb eine Zusatzversicherung sehr ratsam ist. In Anbetracht der Tatsache, dass gerade einmal 30 Prozent aller Unfälle in die Zuständigkeit der Berufsgenossenschaft fallen und die weiteren 70 Prozent Freizeitunfälle sind, sollte ohne hin nicht lange über eine Privatversicherung nachgedacht werden.</p>
<p>Vor allem Kinder kommen in Anbetracht des gesetzlichen Unfallschutzes viel zu kurz. So werden hier nur Unfälle im Kindergarten oder in der Schule, während eines Praktikums oder eines Ferienjobs, sowie Unfälle welche auf dem direkten Weg zu genannten Orten stattfinden, übernommen. Auch hier kann eine Privatversicherung weitere Unfallrisiken abdecken und das in der Regel zu vergünstigten Tarifen.</p>
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		<title>Gesundheitsreform 2011: PKV und GKV</title>
		<link>http://www.versicherungweblog.de/gesundheitsreform-2011-pkv-gkv/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[2011]]></category>

		<category><![CDATA[Gesunheitsreform]]></category>

		<category><![CDATA[GKV]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Im kommenden Jahr erwarten Experten für die gesetzlichen Krankenkassen Rekorddefizite zwischen 3,4 und elf Milliarden Euro. Daher hat es die Bundesregierung mit der Gesundheitsreform 2011 eilig: Gleich zu Beginn des Jahres sollen neue Regelungen den Kassen zusätzliche Einnahmen bringen. Direkt nach der parlamentarischen Sommerpause wird der Bundestag sich mit dem Reformpaket befassen. Welche Änderungen erwarten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im kommenden Jahr erwarten Experten für die gesetzlichen Krankenkassen Rekorddefizite zwischen 3,4 und elf Milliarden Euro. Daher hat es die Bundesregierung mit der Gesundheitsreform 2011 eilig:<span id="more-21"></span> Gleich zu Beginn des Jahres sollen neue Regelungen den Kassen zusätzliche Einnahmen bringen. Direkt nach der parlamentarischen Sommerpause wird der Bundestag sich mit dem Reformpaket befassen. Welche Änderungen erwarten die Versicherten in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV)?</p>
<p><strong>In der GKV steigen die Beiträge</strong><br />
Für Versicherte in der GKV bedeutet die Gesundheitsreform 2011 vor allem eine Steigerung der Beiträge. Der reguläre Beitragssatz wird für alle Kassen auf 15,5 Prozent erhöht und soll auf diesem Niveau festgesetzt werden. Benötigen einzelne Kassen höhere Beiträge, weil sie beispielsweise ein schlechtes Risikoprofil haben, können sie Zusatzbeiträge von den Versicherten erheben. Während der allgemeine Beitragssatz von Arbeitnehmern und Arbeitgebern jeweils anteilig getragen wird, müssen für die Zusatzbeiträge allein die Arbeitnehmer aufkommen. Gleichzeitig soll die Höchstgrenze der Zusatzbeiträge mit der Gesundheitsreform 2011 abgeschafft werden.</p>
<p><strong>Schnellerer Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV)</strong><br />
Für Bestandskunden der PKV bringt die Gesundheitsreform 2011 keine direkten Änderungen. Allerdings profitieren Versicherte in der gesetzlichen Krankenversicherung von einer Verkürzung der Wechselfrist von drei auf ein Jahr. Damit wird für Pflichtversicherte der Wechsel von der GKV in die PKV einfacher. Künftig reicht es aus, in nur einem Jahr die Einkommensgrenze von derzeit 49.950 Euro zu überschreiten. Von neuen Regelungen der Gesundheitsreform 2011, die für mehr Wettbewerb zwischen der PKV und der GKV sorgen, werden alle Versicherten profitieren, die ein breiteres und günstigeres Angebot an Wahl- und Zusatztarifen erhalten.</p>
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		<title>Höhere Beiträge der gesetzlichen Krankenkassen</title>
		<link>http://www.versicherungweblog.de/hoehere-beitraege-gesetzlichen-krankenkassen/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 07:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Beitragserhöhung]]></category>

		<category><![CDATA[GKV]]></category>

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		<category><![CDATA[Krankenversicherungsbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[In Anbetracht der Tatsache, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen im Jahr 2011 mit einem Defizit von rund 11 Millionen Euro rechnen müssen, entschied sich die Schwarz-Gelbe Koalition für ein mehr oder weniger umstrittenes Notpaket zur Gesundheitsreform, welches bereits jetzt eines der hitzigsten Themen in den Nachrichten ist. 
Demzufolge soll der Beitragssatz im kommenden Jahr von 14,9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Anbetracht der Tatsache, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen im Jahr 2011 mit einem Defizit von rund 11 Millionen Euro rechnen müssen, entschied sich die Schwarz-Gelbe Koalition für ein mehr oder weniger umstrittenes Notpaket zur Gesundheitsreform, welches bereits jetzt eines der hitzigsten Themen in den Nachrichten ist. <span id="more-19"></span></p>
<p>Demzufolge soll der Beitragssatz im kommenden Jahr von 14,9 auf 15,5 Prozent angehoben werden. Laut ersten Angaben soll diese Lösung rund sechs Millionen Euro einsparen. Um die Beitragssteigerung von 0,6 Prozent zu realisieren müssen sowohl Arbeitnehmer, wie auch Unternehmen zu gleichen Teilen in die Tasche greifen.</p>
<p>Der Gesundheitsminister Phillip Rösler (FDP) geht bereits jetzt davon aus, dass das zu erwartende Defizit mit Hilfe der Beitragserhöhung ausgeglichen werden kann. Dennoch drängte er energisch auf eine dauerhafte und solide Finanzierung des Gesundheitssystems.</p>
<p>Nicht nur die einfache Beitragserhöhung schlägt in die Vollen – auch die Zusatzbeiträge werden angehoben</p>
<p>Doch bei der Beitragserhöhung wird es bei Weitem nicht bleiben. Den gesetzlichen Krankenkassen soll zudem ein Stück finanzielle Freiheit zurückverliehen werden. So können die Kassen künftig selbst über die Gestaltung der Zusatzbeiträge bestimmen, die aktuelle Grenze von einem Prozent des Einkommens wird demzufolge wegfallen.</p>
<p>Mit dieser Regelung wird es künftig keine einkommensabhängigen Zusatzbeiträge mehr geben. Wie Rösler allerdings auf einer Pressemittelung bekannt gab, soll eine Finanzierung der Zusatzbeiträge aus Steuermitteln möglich sein, was als Sozialausgleich bezeichnet wurde.</p>
<p>Greifen wird dieser Sozialausgleich allerdings erst dann,  wenn die Zusatzbeiträge einen Wert von zwei Prozent des Einkommens überschreiten. Selbst wenn diese zwei Prozent erreicht oder überschritten werden, muss der Versicherungsnehmer sämtliche Kosten die darunter liegen selbstständig übernehmen.</p>
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		<title>Private Unfallversicherung - Grundlagen</title>
		<link>http://www.versicherungweblog.de/private-unfallversicherung-grundlagen/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 16:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Unfallversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Genesungsgeld]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenhausgeld]]></category>

		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

		<category><![CDATA[Unfall-Tagegeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Private Unfallversicherung soll das Kapital des Versicherungsnehmers für den Fall schützen, dass dieser als Folge eines Unfalls dauerhaft körperlich und/oder geistig beeinträchtigt wird. In diesem Fall zahlt die Versicherung je nach Ausgestaltung des Vertrags eine einmalige Summe und/oder eine lebenslange Rente. Neben dem Risiko der dauerhaften körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigung können sich Versicherungsnehmer auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Private Unfallversicherung soll das Kapital des Versicherungsnehmers für den Fall schützen, dass dieser als Folge eines Unfalls dauerhaft körperlich und/oder geistig beeinträchtigt wird.<span id="more-17"></span> In diesem Fall zahlt die Versicherung je nach Ausgestaltung des Vertrags eine einmalige Summe und/oder eine lebenslange Rente. Neben dem Risiko der dauerhaften körperlichen und/oder geistigen Beeinträchtigung können sich Versicherungsnehmer auch bspw. in Hinsicht auf die Hinterbliebenen zusätzlich gegen den Fall versichern, dass der Versicherungsnehmer innerhalb von 12 Monaten nach Erleiden eines Unfalls verstirbt. Zu den weiteren Optionen, die gegen einen Prämienaufschlag zusätzlich gezogen werden können, zählen bspw.<br />
- Übergangsleistung, um den finanziellen Bedarf nach dem Unfall bis zur Auszahlung der vereinbarten Summe bzw. Rente zu decken,<br />
- Krankenhaustagegeld, um die zusätzlichen Kosten, die mit dem Aufenthalt in einem Krankenhaus anfallen können, zu decken,<br />
- Genesungsgeld für die Zeit nach dem Aufenthalt im Krankenhaus, sowie<br />
- Unfall-Tagegeld.</p>
<p>Im Gegensatz zur Gesetzlichen Unfallversicherung ist der Versicherungsschutz bei einer Privaten Unfallversicherung weder zeitlich noch geografisch begrenzt – außer es wurde vertraglich vereinbart.</p>
<p>Neben dem zeitlich wie geografisch unbegrenzten Versicherungsschutz können auch Ausschnittsdeckungen genannte Zusatzoptionen gewählt werden. Hierzu zählen bspw.<br />
- die Insassenunfallversicherung und<br />
- die Reiseunfallversicherung</p>
<p>Mit einem jährlichen Prämienaufkommen von mehr als 6 Milliarden Euro zählt die Private Unfallversicherung zu einer der prämienstärksten Versicherungen überhaupt in Deutschland.</p>
<p>Vor Abschluss einer konkreten Versicherungspolice gilt es stets die Angebote unterschiedlicher Versicherungen in Hinsicht auf die Höhe der Prämie sowie den Umfang der Versicherung miteinander zu vergleichen. Das Internet bietet hier mit seinen zahlreichen Vergleichsportalen eine gute Möglichkeit, um sich einen ersten Überblick über die verschiedenen Angebote verschaffen zu können.</p>
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		</item>
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		<title>Haftpflichtversicherung für Hunde - sinnvoll?</title>
		<link>http://www.versicherungweblog.de/haftpflichtversicherung-hunde-sinnvoll/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 09:55:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Haftpflichtversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Haftpflicht]]></category>

		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>

		<category><![CDATA[Hunde]]></category>

		<category><![CDATA[Hundehalter]]></category>

		<category><![CDATA[Tierhaftpflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine private Haftpflichtversicherung hat fast jeder. Im Grunde ist jedem bekannt, dass es Risiken gibt, die es abzusichern gilt und die eine komplette Existenz vernichten können. Hierfür hat man eine Haftpflichtversicherung. Was viele Menschen nicht wissen, ist dass es auch Haftpflichtversicherungen für Tiere bzw. für Tierhalter gibt. Dies ist auch logisch, da Tiere natürlich ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine private Haftpflichtversicherung hat fast jeder. Im Grunde ist jedem bekannt, dass es Risiken gibt, die es abzusichern gilt und die eine komplette Existenz vernichten können.<span id="more-13"></span> Hierfür hat man eine Haftpflichtversicherung. Was viele Menschen nicht wissen, ist dass es auch Haftpflichtversicherungen für Tiere bzw. für Tierhalter gibt. Dies ist auch logisch, da Tiere natürlich ganz erhebliche Schäden verursachen können.</p>
<p>Insbesondere für Hundehalter empfiehlt sich der Abschluss einer sogenannten Tierhalterhaftpflichtversicherung. Jeder Hundehalter sollte sich die Frage stellen, ob nicht für sein Tier eine Versicherung notwendig und sinnvoll ist. Ein kleiner Hund, der sich im Wesentlichen nur auf dem eigenen Grundstück aufhält benötigt sicher keine Versicherung. Aber ein Tier, das zum Beispiel regelmäßig ausgeführt wird, besonders wenn dies von Dritten oder den Kindern geschieht, benötigt ganz sicher eine Absicherung. Man stelle sich nur vor, das Tier reißt sich los und läuft auf die Straße und verursacht einen Verkehrsunfall. Die Kosten können immens sein und würden im Extremall existenzbedrohend sein.</p>
<p>Ähnlich ist es mit Hunden, die gewerblich genutzt werden. Dies gilt insbesondere für Wachhunde und Hunde die von Sicherheitsdiensten verwendet werden. Wenn ein derartiges Tier aufgrund äußerer Umstände in Panik gerät und zum Beispiel einen Unbeteiligten beißt, haftet der Hundehalter. Gerade solche Tiere, die regelmäßig erheblichen Stresssituationen ausgesetzt sind, sind eine Risiko, welches es abzusichern gilt. Gerade bei solchen Hunden wäre es geradezu unverantwortlich keine Haftpflichtversicherung abzuschließen.</p>
<p>Letztlich kann zusammenfassend gesagt werden, dass eine Tierhalterhaftpflichtversicherung für jeden Halter eines größeren Tieres sinnvoll ist und jeder Hundehalter sich den Abschluss ernsthaft überlegen sollte. Die notwendigen Kosten sind überschaubar und in der Regel absolut angemessen.</p>
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		<title>Wahl der Krankenkassen: Darauf achten</title>
		<link>http://www.versicherungweblog.de/wahl-der-krankenkassen-darauf-achten/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 21:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Beitragssatz]]></category>

		<category><![CDATA[gesetzlich]]></category>

		<category><![CDATA[GKV]]></category>

		<category><![CDATA[Krankenkassen]]></category>

		<category><![CDATA[Leistungen]]></category>

		<category><![CDATA[Wahl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wahl der geeigneten Krankenkasse – Worauf sollte jeder Pflichtversicherte achten?
Die Wahl der Krankenkasse sollte heutzutage ausreichend bedacht werden. Nicht immer ist ein renommierter Anbieter gleichzeitig auch der leistungsstärkste. Zudem sind große Unterschiede hinsichtlich der Beitragshöhe der verschiedenen Krankenkassen untereinander keine Seltenheit.
Anfangs lag der Beitragssatz bei allen gesetzlichen Krankenkassen bei 15,5 Prozent. Dieser Satz wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wahl der geeigneten Krankenkasse – Worauf sollte jeder Pflichtversicherte achten?</p>
<p>Die Wahl der Krankenkasse sollte heutzutage ausreichend bedacht werden. Nicht immer ist ein renommierter Anbieter gleichzeitig auch der leistungsstärkste. Zudem sind große Unterschiede hinsichtlich der Beitragshöhe der verschiedenen Krankenkassen untereinander keine Seltenheit.<span id="more-11"></span></p>
<p>Anfangs lag der Beitragssatz bei allen gesetzlichen Krankenkassen bei 15,5 Prozent. Dieser Satz wurde zum 01. Juli 2009 auf 14,9 Prozent gesenkt. Diese Beiträge dienen dazu, dass die Krankenkasse stets leistungsfähig bleiben und entsprechende finanzielle Auslagen, die der Wiederherstellung und Erhaltung der Gesundheit der Versicherten dienen, übernehmen kann. Somit bilden die Beiträge die wichtigste Einnahmequelle der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland.</p>
<p>Den gesetzlichen Krankenkassen steht es offen, einen zusätzlichen Monatsbeitrag von ihren Mitgliedern einzufordern. Dieser liegt ohne Einkommensprüfung bei maximal acht Euro. Nach erfolgter Einkommensprüfung kann dieser zusätzliche Obolus bei einem Prozent des Einkommens des Versicherten liegen.<br />
Je nach Wirtschaftlichkeit der Krankenkasse ist eine Rückzahlung an die Mitglieder möglich.</p>
<p>Jede gesetzliche Krankenkasse in Deutschland muss ihren Mitgliedern Pflichtleistungen anbieten. Diese bilden das Grundgerüst des Versicherungsschutzes. Neben diesen Pflichtleistungen unterscheiden sich die einzelnen Krankenkassen untereinander hinsichtlich bestimmter Zusatzleistungen, die auch als Satzungsleistungen bezeichnet werden.</p>
<p><strong>Abschließendes Fazit</strong><br />
Eine ausführliche Recherche vor der endgültigen Entscheidung für eine bestimmte GKV kann für den Einzelnen nicht selten eine Einsparung von einigen Euro pro Monat bedeuten. Zudem sollte der Leistungskatalog der gewünschten GKV ausführlich geprüft werden, damit sich im Leistungsfall keine Enttäuschung beim Versicherten breit machen kann.</p>
<p>Durch den Onlinevergleich der verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen kann sich der Einzelne vor Vertragsabschluss mit der jeweiligen Krankenkasse einen ersten Überblick über deren Konditionen verschaffen und somit die Krankenversicherung finden, die für ihn die beste Mischung aus Beitragshöhe und Leistungen mit sich bringt.</p>
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		<item>
		<title>Die Risikoprüfung der privaten Krankenvesicherung</title>
		<link>http://www.versicherungweblog.de/die-risikoprufung-der-privaten-krankenvesicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 10:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Gesundheitsprüfung]]></category>

		<category><![CDATA[PKV]]></category>

		<category><![CDATA[Private Krankenversicherung]]></category>

		<category><![CDATA[Risikoprüfung]]></category>

		<category><![CDATA[Risikozuschlag]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer die Aufnahme in eine private Krankenversicherung beantragt, muss sich einer Risikoprüfung unterziehen. Schwerpunkt dieser Risikoprüfung ist der Gesundheitszustand des Antragstellers, allerdings wird – insbesondere bei Selbständigen – auch eine Prüfung der Bonität vorgenommen. Letzterer beschränkt sich allerdings auf die bei vielen Vertragsabschlüssen übliche Anfrage bei der Schufa.
Die Prüfung gesundheitlicher Risiken basiert im Wesentlichen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer die Aufnahme in eine <strong>private Krankenversicherung</strong> beantragt, muss sich einer Risikoprüfung unterziehen. Schwerpunkt dieser <strong>Risikoprüfung</strong> ist der Gesundheitszustand des Antragstellers, allerdings wird – insbesondere bei Selbständigen – auch eine Prüfung der Bonität vorgenommen. Letzterer beschränkt sich allerdings auf die bei vielen Vertragsabschlüssen übliche Anfrage bei der Schufa.<span id="more-6"></span></p>
<p>Die <strong>Prüfung gesundheitlicher Risiken</strong> basiert im Wesentlichen auf den vom Antragsteller selbst gemachten Angaben. Gefragt wird regelmäßig nach Vorerkrankungen, Operationen sowie Medikamenteneinnahme. Aber auch allgemeine Merkmale wie der Wohnort, der Familienstand und der ausgeübte Beruf sind Bestandteile des individuellen Risikoprofils. Vollständige und wahrheitsgemäße Angaben zur Krankengeschichte sind unbedingt erforderlich, da andernfalls der Versicherer nachträglich vom Vertrag zurück treten oder einen <strong>Risikozuschlag</strong> fordern kann. Im Ernstfall droht daher im Fall falscher Angaben der Verlust des Versicherungsschutzes. Wer sich in ärztlicher Behandlung befindet wird darüber hinaus aufgefordert, entweder selbst Atteste anzufordern oder –was der Normalfall ist- die Ärzte von der Schweigepflicht zu entbinden, damit die private Krankenversicherung selbst entsprechende Informationen einholen kann. Eine Risikoprüfung erfolgt nur vor Annahme des Antrags. Spätere Prüfungen sind nicht zulässig, eine Kündigung wegen eines später erhöhten Risikos ist nicht möglich.</p>
<p>Versicherer führen diese Risikoprüfung durch, um Patienten mit hohem Risiko im Vorfeld zu erkennen und den Aufnahmeantrag dementsprechend abzulehnen. Im Gegensatz zu gesetzlichen Krankenversicherungen besteht für <strong>private Krankenversicherungen kein Kontrahierungszwang</strong>. (Eine Ausnahme besteht neuerdings für den so genannten Basistarif, der allerdings in der Regel nur für Kunden attraktiv ist, denen eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung verwehrt ist.) Neben einer Ablehnung des Versicherungsantrags kann der Versicherer nach erfolgter Risikoprüfung auch einen Risikozuschlag oder einen Ausschluss bestimmter Leistungen vorschlagen.</p>
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		<title>Berufsunfähigkeit für Studenten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 19:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Studenten erzielen in der Regel noch kein Einkommen, wodurch vielfach das Thema der Berufsunfähigkeit nicht berücksichtigt wird. Doch auch Studenten sollten sich bereits um die Absicherung ihrer Arbeitskraft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten kümmern, und zwar aus mehreren Gründen. 
Zum einen hat der Staat die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente für alle Bürger, die nach dem 02. Januar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Studenten erzielen in der Regel noch kein Einkommen, wodurch vielfach das Thema der Berufsunfähigkeit nicht berücksichtigt wird. Doch auch Studenten sollten sich bereits um die Absicherung ihrer Arbeitskraft mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten kümmern, und zwar aus mehreren Gründen. <span id="more-3"></span></p>
<p>Zum einen hat der Staat die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente für alle Bürger, die nach dem 02. Januar 1960 geboren wurden, abgeschafft. Somit können Studenten auf diese Leistungen nicht mehr zurückgreifen. Bei einer Berufsunfähigkeit wird dann nur noch die Erwerbsminderungsrente bezahlt. Deren Höhe ist abhängig davon, wie viele Stunden pro Tag noch gearbeitet werden kann. Bei einer Arbeitskraft von sechs Stunden und mehr entfällt die Leistung der Erwerbsminderungsrente sogar gänzlich.</p>
<p>Zum anderen können sich Studenten aufgrund ihres geringen Lebensalters noch sehr günstig absichern. Weiterhin entfällt ein eventueller Berufszuschlag, da Studenten nur geringe Risiken aufweisen. Ist das Studium jedoch erst einmal abgeschlossen, wird der jeweilige Beruf für die Risikobeurteilung zugrunde gelegt, wodurch mitunter Prämienaufschläge zu bezahlen sind. Letztlich sind viele Studenten aufgrund ihres geringen Lebensalters noch gesund, so dass auch aufgrund gesundheitlicher Probleme keine Risikoaufschläge fällig werden.</p>
<p>Studenten können ihre Berufsunfähigkeitsversicherung entweder in Kombination mit einer Lebens- oder Rentenversicherung oder aber als Einzelvertrag abschließen. Der Einzelvertrag bietet dabei den Vorteil geringerer Prämien, so dass die Berufsunfähigkeitsversicherung für Studenten bezahlbar bleibt. Die Höhe der Versicherungsprämie ist dabei auch abhängig von der gewählten Versicherungssumme, die bei Studenten auf Wunsch zwischen 500-1.000 Euro betragen kann. Zu beachten ist jedoch, dass die Versicherung eine Nachversicherungsgarantie bietet. In diesem Fall ist es möglich, die Versicherungssumme und somit die spätere Rentenzahlung in bestimmten Fällen zu erhöhen, etwa bei Heirat, bei der Geburt eines Kindes oder bei der Aufnahme einer Selbstständigkeit.<br />
Ebenso wie andere BUZ-Verträge auch sollte die Berufsunfähigkeit für Studenten die freie Arztwahl, die rückwirkende Leistungserbringung sowie den Verzicht auf abstrakte Verweisbarkeit enthalten.</p>
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